Die biologische Verwandlung vom Ei über die Larve (Raupe) und die Puppe bis zum fertigen Insekt (Falter). Im Buch „Flatterhafte Schönheiten“ wird dieser Prozess detailliert für Tag- und Nachtfalter dokumentiert.
Ein biologisches Fachwort für die „Ameisenliebe“. Es beschreibt die Symbiose zwischen Bläulingsraupen und Ameisen. Die Raupen geben Zuckersekrete ab und werden im Gegenzug von den Ameisen geschützt oder sogar in deren Bau adoptiert.
Die Bezeichnung für das erwachsene, geschlechtsreife Insekt nach der letzten Häutung oder dem Schlüpfen aus der Puppe – also der fertige Schmetterling.
Organismen (wie z.B. Schlupfwespen), die in oder an einem Wirt leben und diesen am Ende seiner Entwicklung unweigerlich töten. Ein wichtiges Thema im Kapitel über die natürlichen Feinde.
Natürliche Fressfeinde der Schmetterlinge in verschiedenen Stadien, wie Vögel, Spinnen oder räuberische Insekten.
Spezifische Pflanzenarten, auf die eine Schmetterlingsart für die Eiablage und als Nahrung für die heranwachsenden Raupen angewiesen ist. Oft sind Schmetterlinge hierauf hochgradig spezialisiert.
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